Projekt „Zukunft ohne Krieg“

Ein globales Unternehmen, die Erde von Gewalt und Krieg zu befreien.

Basistexte

Folgende Studientexte sind verfügbar:

Dieter Duhm: Soul Vision

Soul Vision (PDF file)

Vision der Seele (PDF file)

Visión del Alma (PDF file)

Όραμα της ψυχής (PDF file)

Martin Winiecki: The Miracle of Mulatos

The Miracle of Mulatos (PDF file)

Das Wunder von Mulatos (PDF file)

El Milagro de Mulatos (PDF file)

O Milagre de Mulatos (PDF file)

Dieter Duhm, Beyond 2012

Beyond 2012 – (PDF file

Nach 2012 – (PDF file)

Después de 2012 – (PDF file)

Além de 2012(PDF file)

Au dela de 2012 – (PDF file)

Oltre il 2012 – (PDF file)

После 2012 – (PDF file)

ΥΣΤΕΡΑ ΑΠΟ ΤΟ 2012 – (PDF file)

Dieter Duhm: The War Society and Its Transformation – A Manifesto

The War Society and Its Transformation(PDF file)

Die Kriegsgesellschaft und ihre Transformation – (PDF file)

La Sociedad de Guerra y su Transformación – (PDF file)

A Sociedade de Guerra e a sus Transformação – (PDF file)

H κοινωνία του πολέµου και η µεταµόρφωση της – (PDF file)

Общество войны и его трансформация – (PDF file)

ОБЩЕСТВОТО НА ВОЙНАТА И НЕГОВОТО ТРАНСФОРМИРАНЕ – (PDF file)

תרבות המלחמה והתמרתה – עברית

ﻩﺮﻴﻐﺗ ﻭ ﺏﺮﳊﺍ ﻊﻤﺘﺠﻣ

Texte veröffentlicht auf dieser Seite:

1. In Nahost entscheidet sich mehr als die Zukunft zweier Völker – download als pdf

2. Globalisierung des Friedens und Heilung der Erde – download als pdf

3. Aufbau futurologischer Zentren, Dezember 2007 – download als pdf

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IN NAHOST ENTSCHEIDET SICH MEHR ALS DIE ZUKUNFT ZWEIER VÖLKER.
DER  PLAN  DER  FRIEDENSDÖRFER.
Dieter Duhm

In Nahost entscheidet sich mehr als die Zukunft zweier Völker. Wenn hier Friede gelingt, dann wird etwas Neues für die Menschheit gelungen sein. Denn in diesem Krieg offenbart sich ein Konfliktpotential der ganzen Menschheit. Ein Friede in Nahost hätte deshalb nicht nur regionale, sondern planetarische Bedeutung. Ich möchte im Folgenden einige Aspekte beleuchten und zur Mithilfe aufrufen.

In Israel rekrutiert sich eine neue Friedensbewegung. Trotz schwerer Sanktionen verweigert eine wachsende Anzahl von Soldaten den Wehrdienst oder widersetzt sich den mörderischen Befehlen in den besetzten Gebieten. In ihrer öffentlichen Erklärung heißt es: „Wir werden nicht weiterhin jenseits der „grünen Linie“ kämpfen für die Ziele der Herrschaft, der Vertreibung, des Aushungerns und der Erniedrigung eines ganzen Volkes“. Hunderte von Soldaten haben sich der Erklärung angeschlossen. Wir danken ihnen für ihren Mut. Hier wird ein Zeichen der Hoffnung gesetzt. Mögen ihm viele weitere folgen.

Wir können nicht mehr mit ansehen, welche Verletzungen des Völkerrechts und der Menschenrechte von den Israels an ihren Nachbarn begangen werden. Israel behandelt die Palästinenser, wie es die „Amerikaner“ mit den Indianern gemacht haben, als sie deren Kontinent eroberten. Es ist nicht angenehm, ein solches einseitiges Urteil auszusprechen, aber in diesem Fall muß es getan werden, damit Wahrheit und Menschlichkeit überhaupt wieder eine Chance erhalten. Wir wissen, daß viele Israelis über die wirklichen Ereignisse kaum informiert sind, weil sie keine wahrheitsgemäßen Nachrichten erhalten. Die Intifada der Palästinenser ist nicht die Ursache, sondern die Reaktion auf eine unbeschreibliche Serie von Menschenrechtsverletzungen durch Israel. Vom Abgraben des Grundwassers über das Abhacken von Olivenhainen bis zur Zerstörung palästinensischer Wohnhäuser durch israelische Bulldozer zieht sich eine grelle Linie von Demütigung und Gewalt. Man muß diese Dinge wissen, um den ohnmächtigen Haß des palästinensischen Volkes zu verstehen. Es ist, als müßte ein Teil des jüdischen Volkes jetzt jene Greueltaten weitergeben, die ihm selbst jahrhundertelang zugefügt worden sind. Hier herrscht eine entsetzliche Logik der Geschichte – und sie wird so lange weiter herrschen, bis die wirklichen Friedenskräfte auf neuen Wegen eine Lösung und Versöhnung finden.
Auch die Palästinenser müssen zu dieser Lösung beitragen. Es hat keinen Sinn mehr, die Ehre mit Gewalt zu verteidigen. Die Gewaltspirale kann nicht durch Gewalt gestoppt werden, die Selbstmorde sind heroisch, aber kein Mittel zum Frieden. Für den Frieden brauchen wir die direkte, sichtbare, menschliche Versöhnung auf beiden Seiten. Die Jugend beider Seiten braucht neue Lieder, neue Formen, neue Konzepte der Begegnung und des Zusammenlebens. In diesem Zusammenhang steht der Gedanke von Friedensdörfern.

Israel hat eine schwere Geschichte. Jerusalem ist seit 3000 Jahren ein Knotenpunkt religiöser und politischer Ereignisse. Das jüdische Volk war auf ganz besondere Weise mit seinem Gott und seinem Land verbunden. Es gibt geistige Hintergründe der zionistischen Bewegung, die wir nicht ignorieren können. Es war schwierig für das jüdische Volk, nach jahrhundertelanger Verfolgung und Zerstreuung eine neue Heimat zu finden. Die Gründungsgeschichte des Staates Israel war notgedrungen eine Geschichte des Schmerzes auf beiden Seiten.
Aber was jetzt geschieht, ist nicht mehr nur die Folge dieses Schmerzes. Hier wird eine militärische und finanzielle Überlegenheit benutzt, um Schritt für Schritt ein ganzes Volk zu zerstören oder in Ghettos einzusperren. Ich sage diese Dinge nicht aus einem Haß heraus, denn wir hassen nicht das jüdische Volk und nicht die israelischen Menschen, wir müssen aber das Unrecht beim Namen  nennen, damit das palästinensische Volk wieder eine unverfälschte Stimme in der Welt erhält. Sonst sind weitere Verzweiflungstaten unvermeidlich. Wir möchten mit diesen Worten auch die Friedensarbeiter auf israelischer Seite unterstützen, die über das alltägliche Unrecht ebenso fassungslos sind wie wir. Vor allem aber möchten wir gemeinsam nach einer Lösung suchen.

Israel gegen Palästina: da kämpft nicht nur ein Volk gegen ein anderes, auch nicht nur eine Religion gegen eine andere, sondern da kämpft ein imperiales Machtsystem gegen ein fast wehrloses Volk. Denn Israel steht nicht allein, es ist ein wichtiger Stützpunkt der amerikanischen „Weltordnung“ und wird deshalb von den USA mit Geld und Waffen unterstützt. Hinter dem regionalen Konflikt steht ein Machtkartell, welches in Israel einen wichtigen Stützpunkt der Globalisierung sieht.
Menschenrechtsverletzungen wie in Palästina geschehen heute überall in der Welt, denn der Kampf imperialer Wirtschaftsmächte gegen machtlose Völker beherrscht derzeit die ganze Erde. Es gibt kaum noch eine Bauernfamilie auf der Erde, die frei über ihr Land verfügen kann, kaum ein Dorf, das nicht bedroht wäre von den gnadenlosen Methoden der weltweiten Ausbeutung. Der globale Terror besteht nicht aus den Einzelaktionen verzweifelter Rebellen, sondern aus den Machtstrategien des internationalen Kapitals und seiner politischen Vertreter in allen Kontinenten. Das System trägt überall dieselben Strukturen der Gewalt – und hinterläßt überall dieselben Strukturen des Schmerzes. Die Tränen, die eine palästinensische Frau über ihre getöteten Kinder weint, sind dieselben wie die einer Mutter in Israel, in Tschetschenien, in Sierra Leone oder Nicaragua, dieselben in Manhattan wie in Afghanistan. Die Trauer um den verlorenen Mann oder Geliebten, der Schmerz über die zerstörte Heimat, das Frieren und Hungern auf den endlosen Flüchtlingsmärschen, der Haß auf den Zynismus der Unterdrücker, die unvermeidlichen Rachegefühle, die Todestrauer hier und der Siegesjubel dort – es ist überall dieselbe Struktur einer tief entzweiten Menschheit.

Die Ursachen der globalen Gewalt liegen nicht nur in der Machtpolitik von Konzernen, Banken, Militärs und Geheimdiensten, sondern sie liegen auch in einer fehlgeleiteten menschlichen Zivilisation insgesamt. Es ist, als hätte die ganze Menschheit ihren Anker verloren. Der Anker liegt in der Einheit und der Heiligkeit des Lebens und in der Zusammengehörigkeit aller Wesen.  Die Welt des Menschen muß sich wieder verbinden mit den höheren (göttlichen) Ordnungen des Lebens und der Schöpfung. Friede, Heilung und Heimat werden wir Menschen auf unserer Erde erst finden können, wenn wir sie mit allen Wesen teilen. Denn die Erde gehört uns allen, den Menschen, den Tieren, den Pflanzen, den Flüssen und den Bergen. Wir alle zusammen bilden die große Einheit des Lebens, in die wir wieder einkehren müssen, um eine neue planetarische Kultur des Friedens zu errichten.

Heilung ist Heiligung. Wenn wir Frieden wollen, müssen wir eine Gesellschaft aufbauen, in der das menschliche Leben wieder eingebettet ist in die heilige Matrix, die allem Leben zugrunde liegt. Wir brauchen Friedensdörfer, die in der Lage sind, solche Modelle zu entwickeln, und wir brauchen Menschen, die in der Lage sind, solche Friedensdörfer aufzubauen. Schon ein einziges funktionierendes Friedensdorf in einer Größe von einigen hundert Menschen könnte im Gesamtsystem der Erde eine (iterative) Wirkung erzielen wie der sogenannte „Schmetterlingseffekt“ in der Chaostheorie. Würde es gelingen, an mehreren Stellen der Erde solche Friedensdörfer aufzubauen, so befänden wir uns bereits in einem globalen Heilungsvorgang.

Der Gedanke der Friedensdörfer ist der jüdischen Tradition nicht ganz fremd. Es waren gläubige Juden, die im 18. Jahrhundert unter dem Stifter Baalschem die chassidischen Gemeinschaften gründeten, und es waren die jüdischen Vertreter eines humanen Sozialismus, welche vor hundert Jahren die Grundsteine für die Kibbuzbewegung legten. Die zionistische Bewegung, die heute weitgehend mit dem internationalen Machtkartell verbunden ist, hatte ursprünglich ganz andere geistige Hintergründe. Sie wollte den Bund erneuern, den die Stammväter des jüdischen Volkes vor 3000 Jahren mit ihrem Gott geschlossen hatten, und sie wollte auf der Grundlage dieses Bundes das Volk wieder vereinigen. Für einen gläubigen Juden war dies kein imperialistischer, sondern ein tief religiöser Gedanke. Die Übersiedlung aus der Diaspora in das Heilige Land war für viele Juden der Beginn eines neuen Lebens, ähnlich wie viele von uns heute die Umsiedlung aus der industriellen Megagesellschaft in neue Lebensräume als den Beginn eines neuen Lebens empfinden.

Palästina/Israel liegt an einem besonderen Platz der Erde. In Palästina ist vor 10.000 Jahren die Stadt Jericho gegründet worden, eine der ältesten Städte der Welt. Jerusalem, die alte Hauptstadt, ist seit 3000 Jahren ein politischer und religiöser Knotenpunkt der Geschichte. Der von König Salomon vor 3000 Jahren gegründete Tempel enthielt genügend Geheimnisse, um im Mittelalter (unter Beteiligung von Bernhard von Clairvaux, dem damals mächtigsten Bischof der katholischen Kirche) die Bewegung der Templer ins Leben zu rufen. Heute steht der von Mohammedanern erbaute Felsendom an diesem Platz, darunter befinden sich etliche Stufen aus früherer Geschichte. Viel ist hier gerungen worden, viel versucht, viel erhofft und viel zerstört. Jerusalem, Israel, Palästina: das sind nicht nur politische Vokabeln, sondern das sind auch Symbole einer hoch engagierten, suchenden Menschheit. Israel/Palästina liegt an einem Akupunkturpunkt im geistigen Energiesystem der Erde. Wenn es gelingt, hier die Botschaft des Friedens zu errichten durch ein reales Friedensdorf, dann hat diese Botschaft eine Signalwirkung für die ganze Welt.

Schon jetzt erleben wir in Israel und in Palästina menschliche Vorgänge, welche das Thema Frieden auf neue Weise in unseren Herzen verankern. Es gibt auf beiden Seiten Frauen und Männer, die keinen Haß mehr predigen und keine Rache mehr fühlen, weil sie zu viel gelitten haben. Es gibt FriedensarbeiterInnen, die am eigenen Leid das Leid ihrer vermeintlichen Feinde verstanden haben – für immer. Können wir nicht mit ihnen zusammen ein großes Modell der Versöhnung aufbauen – für immer?
Es wird der Tag kommen, wo wir unter Tränen erkennen, was wir denen angetan haben, die wir für unsere Feinde hielten. Es wird auch der Tag kommen, wo wir unter Tränen erkennen, was wir Menschen und Tieren angetan haben, denn wir alle sind Mitglieder in der großen Familien des Lebens. Und es wird der Tag kommen, wo die beiden Hälften des Menschen – Mann und Frau – unter Tränen erkennen, was sie sich gegenseitig angetan haben, denn hier liegt einer der Gründe für die weltweite Verzweiflung. Versöhnung ist deshalb das zentrale Motiv der Friedensdörfer. Es muß Orte auf der Erde geben, wo die Wunden für immer heilen können.

Zum Schluß noch ein Wort über die Machbarkeit einer besseren Welt. Rein theoretisch ist es kaum ein Problem. Die Frage ist nur, ob sich genügend Menschen bereit finden, um entsprechend zu denken und zu handeln. Ich habe die theoretische Möglichkeit für einen globalen Frieden begründet in meinem Buch „Die heilige Matrix“. Die Welt ist ein „Holon“, ein lebendiges Ganzes. Wenn es gelingt, in einem Teil des Ganzen neue Strukturen und neue Informationen aufzubauen, dann wirken diese auch im Ganzen. Sie wirken etwa so auf das Ganze, wie ein Medikament auf den ganzen Organismus wirkt. Wenn es gelingt, irgendwo die Friedensinformation komplex und tief genug zu entwickeln, dann geht sie ein in den Informationskörper der Erde (Noosphäre) und ist überall latent vorhanden. Das Holon befindet sich dann in einem „angeregten Zustand“; es steigt die Wahrscheinlichkeit, daß auch an anderen Stellen der Erde ähnliche Strukturen entwickelt werden. Auch hier gilt, wie in jedem Holon, das Gesetz der morphogenetischen Feldbildung.

Wir schreiben noch im Konjunktiv, möchten aber darauf hinweisen, daß wir seit einigen Jahren konkret an der Vorbereitung von Friedensdörfern arbeiten. Wir haben zu diesem Zweck das „Institut für Globale Friedensarbeit“ in Portugal gegründet und gehen jetzt in die Öffentlichkeit, um viele entschlossene Menschen zu Mitarbeit und Unterstützung einzuladen. Es bleibt zu wünschen, daß viele engagierte Menschen diese Ideen aufnehmen und zu einem weltweiten Friedensring verdichten.
Für die Hoffnung aller Liebenden.
Für ein neues Lebensmodell in Israel und Palästina
Salaam! Shalom!

Weitere Informationen bei:
IGF – Institut für Globale Friedensarbeit
Tamera, Monte do Cerro
P – 7630 Colos
Portugal
Tel.: ++351 – 283 635 484
email: info@dieter-duhm.de
Web: http://www.dieter-duhm.de

(Geschrieben 2002)
© http://www.future-without-war.com – Veröffentlichung erwünscht, bitte mit Quellenangabe!)

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2. GLOBALISIERUNG DES FRIEDENS UND HEILUNG DER ERDE

DAS KONZEPT DER GLOBALEN HEILUNGSBIOTOPE

Dieter Duhm, Tamera, Mai 2008

Die Apokalypse liegt im Herzen der Zelle,
tief eingeschrieben in den genetischen Kern der Menschheit
als Folge einer fünftausendjährigen Epoche
von Krieg und Trennung, Gewalt und Angst.
Unsere Aufgabe ist es, den Kern zu verändern
durch einen neuen Code des Lebens.

Die Menschheit steckt in einer Sackgasse, die, wenn sie weitergegangen wird, nur zu einem katastrophalen Ende führen kann. Vor 40 Jahren waren die Menschen voller Illusionen, daß alles noch gut gehen könnte, heute gibt es diese Illusionen nicht mehr. Die Zahl der täglich gemordeten Menschen und Tiere ist ins Unermeßliche gestiegen und steigt täglich weiter. Um das Leben auf der Erde zu retten, um in eine lebenswerte Zukunft blicken zu können, brauchen wir eine neue Fragestellung, eine neue Denkrichtung, eine neue Substanz im Inneren des Ganzen. Wir brauchen etwas, das den ganzen Organismus der Menschheit verändert.
Um ein lebendiges System verändern zu können, müssen wir seine Schaltstellen verändern, sein Informationszentrum, seinen genetischen Code. Wenn es gelingt, an zentraler Stelle eine neue Information einzugeben, die vom System aufgenommen werden kann, dann verändert sich das ganze System. Die Erde ist ein solches System. Die Beendigung der globalen Zerstörung ist nicht eine Frage der äußeren Machtverhältnisse, sondern eine Frage der genetischen Information, die in den Gesamtorganismus eingegeben wird. Die organische Welt des Lebens funktioniert homöopathisch: nicht durch Megasysteme, sondern durch Mikrosubstanzen wird der Gesamtorganismus verändert. Der intelligente Wille zur Gesamtheilung führt zur entschiedenen Abwendung vom Gigantismus unserer Zeit.
Eine Zukunft ohne Krieg ist real möglich, sie ist als Möglichkeit enthalten in der „impliziten Ordnung“ unserer Welt. Wir müssen innere und äußere Systembedingungen schaffen, um sie aus der impliziten Ordnung in die explizite (manifestierte) Ordnung zu bringen. Relativ kleine Gruppen, gut auf der Erde verteilt, reichen aus, um der Evolution eine neue Richtung zu geben.

Die gegenwärtige Globalisierung der Gewalt kann nur gestoppt und überwunden werden durch die Globalisierung einer neuen Friedenskraft, die „stärker ist als alle Gewalt“. Die Herstellung eines globalen Friedens verlangt eine fundamentale Wandlung unserer Lebensformen, Liebesformen, Wirtschaftsformen, Siedlungsformen, Denkformen und Glaubensformen. Diese neuen Formen müssen anfangs in kleinen Pilotprojekten und Forschungszentren entwickelt und erprobt werden, bevor sie sich global manifestieren können. Globale Heilungsarbeit braucht deshalb den Aufbau solcher Zentren. Wir nennen sie „Heilungsbiotope“. Nicht die futurologischen Superprojekte, die heute geplant werden, sondern die kleinen planetarischen Modelle, welche die inneren Fragen des Menschen in die Forschung einbeziehen, bewirken die Veränderung, die wir heute brauchen.

Heilungsbiotope sind Orte, wo alle Beteiligten – Menschen, Tiere, Pflanzen, Naturgeister und kosmische Wesen – in gemeinsamer Evolution und Kooperation zusammenleben. An die Stelle der alten Ängste und Abgrenzungen tritt Vertrauen und Kontakt. Die Wiederherstellung von VERTRAUEN gehört zu den zentralsten Aufgaben der planetarischen Erneuerung. Heilungsbiotope sind Gewächshäuser des Vertrauens. Die gewaltfreie und solidarische Kooperation des Menschen mit allen Mitgeschöpfen ist eine Grundlage der kommenden Epoche.
Um dieses Ziel erreichen zu können, brauchen wir ein angstfreies und gewaltfreies Zusammenleben der Menschen. Das zentrale Krisengebiet unserer Zeit ist die Beziehung unter Menschen. Die mehrtausendjährige Kriegsgeschichte hat das Verhältnis der Menschen zueinander tief erschüttert. Als Erblast des kollektiv erfahrenen Leidens sind menschliche Strukturen von Haß, Mißtrauen, Angst und Gewaltbereitschaft entstanden, die jeden Frieden verhindern. Ein kollektives Trauma hat sich in den genetischen Kern der ganzen Menschheit gesenkt. Im Rahmen einer globalen Friedensarbeit haben wir heute die Aufgabe, diesen traumatischen Kern aufzulösen und die darin gebundenen Energien in neue, lebensbejahende Richtungen zu lenken. Das ist nicht individuelle Therapie, sondern ein Wandel unserer tiefsten archetypischen Seelenkräfte und Bilder. Die Lebensbilder, die durch Jahrtausende von Verfolgung, Trennung und Mangel geprägt worden sind, sollen umgewandelt werden in archetypische Kräfte der Wiedervereinigung, der Fülle und der Liebe; die Matrix der Trennung muß verwandelt werden in die Matrix der Einheit und Zusammengehörigkeit. Die große Transformation, an deren Anfang wir stehen, wird nicht zu Ende sein, bevor die Kräfte der Versöhnung und der Solidarität mit allen Wesen definitiv eingezeichnet sind in die geistigen und leiblichen Strukturen unserer Existenz, unserer Gehirne und unserer Zellkerne. Die Menschheit braucht einen neuen Code des Lebens. Das genetische Material muß in Richtung Frieden neu konditioniert werden – nicht durch technische Gen-Manipulation, sondern durch neue Erfahrungen im großen Raum unserer irdisch-kosmischen Existenz.

Im Kern der Heilungsbiotope steht ein neues Verhältnis der Geschlechter. Das kollektive Trauma betrifft besonders die Geschlechterbeziehung. Hinter der Qual unerlöster Liebesbeziehungen und unerfüllter erotischer Träume steckt ein latenter (oder offener) Geschlechterkampf, der heute mehr Opfer fordert als der Straßenverkehr. Die Welt leidet an Liebeskummer. Millionen Liebespaare und Ehepaare würden alles geben, wenn sie die Freude wieder finden könnten, die sie anfangs miteinander teilten. Die ungestillte Sehnsucht nach Eros, Liebe, Vertrauen und menschlicher Heimat ist das Kernthema hinter allen Kulissen unserer Zeit. Es kann auf der Erde keinen Frieden geben, solange in der Liebe Krieg ist. Zu den zentralen Aufgaben der neuen Kulturbildung gehört die Auflösung des Geschlechtertraumas und die Herstellung eines unverstellten, glücklichen Zusammenlebens von Frauen und Männern. Nur so können unterschwellige Haß-Potentiale aufgelöst werden und Kinder vertrauensvoll in eine lebenswerte Zukunft hineinwachsen. Wir können von „Heilungsbiotopen“ sprechen, wenn dieser schwierigste Punkt wenigstens in der Intention erfüllt ist und wenn Menschen mutig genug sind, für den erotischen Kern der menschlichen Kultur neue Perspektiven zu schaffen.

Heilungsbiotope sind im Lebensgewebe der Erde akupunkturhaft kleine Zentren von einigen Hundert Bewohnern, welche in der Lage sind, im eigenen Leben die neuen planetarischen Siedlungsformen zu verwirklichen. Vom Gelingen solcher Modelle wird es abhängen, ob wir real auf eine Zukunft ohne Krieg hoffen dürfen.
Die neuen Zentren sind sehr komplexe Systeme. Der Erfolg in der Evolution gehört nicht dem Stärkeren, sondern dem Komplexeren. Dinge, die lang getrennt waren, müssen neu verbunden werden: Eros mit Religion, Wissenschaft mit spiritueller Erfahrung, archaisches Weltbewußtsein mit moderner Kosmologie, indigene Stammeskultur mit moderner Organisation, weibliches Quellwissen mit Ökologie und Gemeinschaft. Kunst und Kult finden wieder zueinander und öffnen die gemeinsame Quelle, aus der sie gekommen waren.
Hohe Komplexität bedeutet hohe Synergie. Es ist nicht eine einzelne Hauptlinie, an die der Heilungseffekt der neuen Zentren gebunden wäre, sondern es ist die Synergie des Ganzen. Interdisziplinäres Arbeiten in gegenseitiger Mitteilung und Transparenz gehört zu den Voraussetzungen dieser neuen Forschungsgemeinschaften. Die Ethik, als sittliches Band der Menschenfamilie, findet wieder ihre authentische Quelle in der Wahrheit und dem Füreinander-Dasein funktionierender Gemeinschaften. Das ist es, was als Erstes gelernt werden muß: in funktionierenden Gemeinschaften zu leben. Das war die erste Aufgabe des Projekts, das wir vor 30 Jahren gegründet haben – und ist es heute noch.

Die neuen Zentren sind weitgehend autark. Im Rahmen einer gehobenen Subsistenzwirtschaft kommen neue Technologien in den Bereichen von Energie, Information,Wasser und Nahrung zum Einsatz. Das nötige Know how ist weitgehend schon vorhanden, die Modelle werden seit 30 Jahren entwickelt und überprüft, sie müssen jetzt gut kombiniert werden. Das in Tamera/Portugal begonnene Solarvillage (in dem die neue Solartechnologie von Jürgen Kleinwächter zur Anwendung kommt), ist ein vielseitiger Versuch in dieser Richtung. Er soll kombiniert werden mit der von Sepp Holzer entwickelten ökologischen Aqua- und Permakultur. Neue Entwicklungen werden dazukommen. Hier ist zweifellos weitere Forschungsarbeit nötig – und Forschungsgelder!

Heilungsbiotope sind globale Forschungsstätten, in denen auf der Basis lebendiger Gemeinschaften konkrete Friedensforschung entwickelt wird, deshalb unser Terminus „Peace Research Village“. Dieses „Peace“ ist global gemeint. Entsprechendes Gewicht liegt bei der Frage nach der Verallgemeinerbarkeit der entwickelten Modelle. Globalität bedeutet hier Verallgemeinerbarkeit. Sobald einige Kernpunkte und Richtlinien für die neue Besiedelung unseres Planeten gefunden sind, wird sich von selbst ein globaler Feldeffekt ergeben: Der planetarische Organismus nimmt die neuen Informationen in sich auf. Es entsteht im sozialen und kulturellen Bereich das, was Rupert Sheldrake in der Biologie als „morphogenetische Feldbildung“ bezeichnet hatte. Es werden sich vergleichbare Zentren an vielen Orten der Erde bilden. Es wird ein Netzwerk solcher Zentren sein, aus dem die kommende planetarische Zivilisation hervorgeht.

Eine neue humane Welt kann nur entstehen durch eine grundlegende Veränderung des Menschen. Es sind nicht die technischen Megasysteme der gegenwärtigen Zukunftsplanung, nicht Marskolonien oder schwimmende Städte, die den Frieden bringen, sondern es sind kleine futurologische Lebensmodelle, die durch ihre hochkomplexe Struktur und Integration, durch ihre Aktivierung von Liebeskräften, durch ihre Einbettung in universelle Lebensordnungen die genetische Struktur der Biosphäre verändern. Sie sind die Akupunkturpunkte im globalen Organismus der Erde. Wenn hier etwas Neues geschieht, wird – wie bei der Akupunktur des menschlichen Leibes – das Ganze bewegt und verändert.

Im Namen der Liebe.
Im Namen der Kinder.
Im Namen aller Kreatur.

Bücher von Dieter Duhm:
Zukunft ohne Krieg. Theorie der globalen Heilung. Verlag Meiga.
Die heilige Matrix. Von der Matrix der Gewalt zur Matrix des Lebens. Verlag Meiga
Der unerlöste Eros. Verlag Meiga.
– Ist Friede möglich? Projekterklärung 1 (Broschüre. Nur erhältlich über: http://www.dieter-duhm.de)

© Copyright http://www.zukunft-ohne-krieg.de 2008

Dieser Text darf unbegrenzt reproduziert werden, solange die Quelle mit angegeben wird.

Danke für die Verbreitung der Gedanken!

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3. AUFBAU FUTUROLOGISCHER ZENTREN
Eine Mitteilung des Friedensforschungszentrums Tamera in Portugal.

Die Globalisierung des Friedens geschieht nicht durch technische Megasysteme,
sondern durch neue Lebensmodelle.

Die Menschheit befindet sich in einem Inferno von Angst und Gewalt. Wir erleben die Zuspitzung einer historischen Sackgasse mit katastrophalen Folgen für immer weitere Populationen der Menschen- und Tierwelt. Folgen eines historischen „Sündenfalls“: der Trennung des Menschen von dem Einen, welches alles verbindet und in allem dasselbe ist. Dadurch ein kollektiver Verlust von Vertrauen und Heimat. Angesichts des unzähligen Leidens bei Mensch und Tier, bei Liebenden, Kindern und Völkern erkennen wir: Die Evolution braucht eine neue Richtung.
Der Schaden ist durch Krisenmanagement, Reformen oder neue Technologien nicht mehr zu beheben. Er steckt im Inneren der Menschen und bedarf deshalb einer grundlegend anderen Lebensorientierung, um geheilt zu werden. Es geht um die Auflösung eines kollektiven Schmerzkörpers und nicht zuletzt um die Beendigung des historischen (latenten) Geschlechterkriegs.
Wir kennen die Probleme von Hunger und Krieg, Kriminalität und Gewalt, Umweltzerstörung und drohender Klimakatastrophe. Aber das zentrale Krisengebiet unserer Zeit ist die Beziehung unter Menschen. Ein futurologisches Projekt muß dafür sorgen, daß hier eine tiefe Wandlung in Richtung Heilung und Vertrauen geschehen kann. Wir brauchen ein neues soziales und geistiges Konzept für das Zusammenleben der Menschen untereinander und mit allen Mitgeschöpfen, und wir brauchen ein neues technologisches Konzept für eine gewaltfreie Kooperation mit den Naturkräften. Wir brauchen schlicht ein neues Modell für die Besiedelung unseres Planeten. Durch die Erfolge einer dreißigjährigen Forschungsarbeit mit sozialen Experimenten sind wir von der Realisierbarkeit dieser Ziele überzeugt.
Die in den derzeitigen Zukunftsentwürfen geplanten Megastädte und Cyberwelten können keinen Frieden bringen. Die Menschheit wird nicht satt und nicht heil durch technologische Wunderwerke (so wichtig sie manchmal sind), auch nicht durch die bestgemeinten Projekte für Ökologie, gesunde Ernährung und autarke Energieversorgung. So faszinierend und unverzichtbar die neuen technologischen Möglichkeiten sind, so sehr bedürfen sie einer neuen menschlichen und sozialen Struktur, damit Humanität entstehen kann.
Zu entwickeln ist die futurologische Einheit von gewaltfreier Technologie (Resonanztechnologie) und humaner Sozietät. Die neuen Technologien, die von genialen Zeitgenossen für ein gewaltfreies Lebensmodell entwickelt worden sind, müssen sich verbinden mit Modellen einer neuen Lebenskultur, um überleben zu können. Andernfalls enden sie in den Mafiakämpfen der derzeit noch herrschenden Machtgruppen.

Der Schlüssel für eine heile Welt liegt in der Auflösung des kollektiven Schmerzkörpers und des traumatischen Knotens, der infolge einer viertausendjährigen Epoche der Gewalt im Kollektivgedächtnis und in den Zellen der Menschheit sitzt, in den Zellen von uns allen. Hier, in dieser individuellen und globalen Heilungsarbeit, liegt der Kern einer realen Futurologie des Friedens. Damit das kollektive Trauma tatsächlich gelöst werden kann, brauchen wir neue kommunitäre Lebensformen mit einer neuen Ordnung für Produktion und Konsum, für die Kooperation mit der Gaia-Erde, für das Zusammenleben der Geschlechter und für ein liebevolles Zusammenleben mit aller Kreatur. Der Aufbau derartiger Zukunftsgemeinschaften ist die tiefste und umfassendste Aufgabe unserer Zeit.
Wir brauchen vor allem einen fundamentalen Paradigmenwechsel im Kernbereich (Alphabereich) des menschlichen Lebens, also im Bereich von Sex, Liebe, Partnerschaft, Gemeinschaft und Religion. Die Veränderungen in diesen zentralen Lebensbereichen sind verbunden mit Veränderungen im genetischen System (DNA). Durch diese Veränderungen ändert sich das genetische Biofeld, in dem alle Lebewesen der Erde miteinander verbunden sind. Es entsteht ein „morphogenetisches Feld“ für neue Denk- und Verhaltensweisen. Der globale Machtwechsel von den Kriegskräften zu neuen Friedenskräften (von der alten Matrix zur neuen Matrix) geschieht nicht durch Gewalt, sondern durch genetisch wirksame Informationen und neue Erfahrungen.

Aus diesen Gründen entwickeln wir seit einigen Jahren das Projekt „Zukunft ohne Krieg“ und den „Globalen Campus“. Ziel des Projekts ist die Errichtung von futurologischer Zentren, Heilungsbiotopen und Weltfriedensdörfern an verschiedenen Orten der Erde. Es steht für einen neuen Anfang, aber nicht auf der Ebene von Höhlenmenschen, sondern auf der Ebene unserer höchsten Kenntnisse und Möglichkeiten zu Beginn des 21. Jahrhunderts. Die anfängliche Verwirklichung geschieht in kleinen, aber hochkomplexen Pilotmodellen, in denen die neuen Entwicklungen im technischen und im menschlichen Bereich sinnvoll zusammengeführt werden.
Diese Zentren sind die Kristallisationskerne der neuen Welt. Von ihnen aus entwickeln sich die Vernetzungen, die Energielinien und Perspektiven für die kommende Epoche. Wenn hier die Weichen richtig gestellt werden, blicken wir in eine reale Zukunft ohne Krieg.
Aus der Verbindung von hoch entwickelter Technologie und hochentwickelter menschlicher Kultur ergibt sich die globale Feldwirkung der neuen Zentren. Wie früher die globale Feldwirkung von Dampfmaschine, Elektromotor oder Computertechnik. Ihre feldhafte Verbreitung wird sehr schnell stattfinden, sobald die ersten funktionierenden Modelle stehen. Es ist selbstverständlich, daß es sich um „nachhaltige“ Modelle handelt, wichtiger und neuer ist das Kriterium ihrer planetarischen Verallgemeinerbarkeit: die geistige Matrix, die ihnen zugrundeliegt, gilt für alle Regionen der Erde. Auf diesem Wege gelingt der weltweite Aufbau einer neuen Noosphäre mit den verstärkten Informationen für Kooperation, Resonanz, Frieden und Heilung unter allen Teilnehmern der Biosphäre. Das ist nicht nur ein Wunschtraum, es sind Tiefenstrukturen unserer holografischen Wirklichkeit. Die Suche nach dem heiligen Gral fand bisher auf okkulten Wegen statt. Jetzt kommt es darauf an, diesen Gral als realen Kulturkristall auf der Erde zu errichten.

TAMERA
Die genannten Gedanken und Ziele bilden die Grundlage des Friedensforschungszentrums Tamera in Portugal. Das Projekt ist 1995 gegründet worden. Heute umfaßt es eine Gemeinschaft von 160 Bewohnern, eine Friedensschule, Spezialanlagen für Permakultur und Solarenergie, ein entstehendes „Solarvillage“ mit technischer Universität, ein globales Netzwerk mit den ersten Stützpunkten des „Globalen Campus“ in verschiedenen Krisengebieten der Erde. Außerdem hoffen wir auf die Entstehung einer „planetarischen Gruppe“, welche dafür sorgt, daß die Grundgedanken weltweit wirksam werden. Möge diese Mitteilung dazu beitragen. Mögen sich weltweit die Menschen finden, die an diesem Konzept mitarbeiten wollen. In Vorfreude auf neue Kooperationspartner,
Im Namen der Liebe, im Namen aller Kinder,
im Namen aller Kreatur.

Dieter Duhm
Tamera, Dezember 2007

© Copyright http://www.zukunft-ohne-krieg.de 2008

Dieser Text darf unbegrenzt reproduziert werden, solange die Quelle mit angegeben wird.

Danke für die Verbreitung der Gedanken!

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