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	<title>Projekt "Zukunft ohne Krieg"</title>
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	<description>Ein globales Unternehmen, die Erde von Gewalt und Krieg zu befreien.</description>
	<pubDate>Tue, 18 Nov 2008 11:29:12 +0000</pubDate>
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		<title>&#8230; wenn sich Wille und Vision in große Höhen bewegen</title>
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		<pubDate>Tue, 18 Nov 2008 10:45:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>monikaberghoff</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Gerade komme ich zurück von einer längeren Reise durch die USA, vor allem durch Kalifornien, berührt und überwältigt von der Schönheit dieses Landes und seiner Natur, vom politischen Engagement vieler seiner Einwohner und von existentiellen Gesprächen. Die USA - das war lange Zeit das Land der unbegrenzten Möglichkeiten und ist es zum Teil immer noch. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><br /><p>Gerade komme ich zurück von einer längeren Reise durch die USA, vor allem durch Kalifornien, berührt und überwältigt von der Schönheit dieses Landes und seiner Natur, vom politischen Engagement vieler seiner Einwohner und von existentiellen Gesprächen. Die USA - das war lange Zeit das Land der unbegrenzten Möglichkeiten und ist es zum Teil immer noch. Wie wird es jetzt weitergehen - dort und überall auf der Welt?</p>
<p>Ich möchte eine Stelle aus dem Buch <a href="http://www.amazon.de/Die-heilige-Matrix-Grundlagen-Zivilisation/dp/3927266140/ref=sr_1_3?ie=UTF8&amp;s=books&amp;qid=1227007312&amp;sr=8-3">&#8220;Die Heilige Matrix&#8221;</a> <em>(link auf amzon.de</em>) von Dieter Duhm zitieren:</p>
<p>&#8220;Wir Menschen besitzen die Intelligenz, computergesteuerte Waffen zu bauen und Weltraumstationen zu errichten. Wir sind dabei, winzige U-Boote durch Arterien zu schicken und mit Nano-Kanonen molekulare Informationen in krankes Gewebe zu schießen. Dies alles ist kein Science Fiction mehr. Es offenbart uns die großen Möglichkeiten, vor denen wir stehen, wenn sich Wille und Vision in solche Höhen bewegen. Es ist eine Frage von Vision und Wille, ob wir in der Lage sind, denselben Einsatz von Intelligenz und Erfolgsbereitschaft auch im menschlichen Bereich aufzubringen und für unser Leben auf der Erde eine neue Ordnung zu finden, die mit den ursprünglichen Ordnungen des Lebens und des Universums nicht mehr kollidiert, sondern zusammenschwingt.</p>
<p>Wir verfügen, wenn wir wollen, über die Möglichkeit, aus den Verpuppungen und Panzerungen der Angst auszusteigen und für unser weiteres Dasein die heilige Matrix zu wählen. Dies ist keine Sisyphusarbeit, denn die heilige Matrix ist als Blaupause bereits vorhanden. Wir verwirklichen sie, indem wir sie sehen, wahrnehmen und annehmen. Es ist ein tiefer Zusammenhang zwischen Wahrnehmung und Verwirklichung: &#8220;realize&#8221; heißt das Wort im Englischen. Durch die Wahrnehmung werden latente Möglichkeiten in die Wirklichkeit gerufen.&#8221;</p>
&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;<a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/zukunftohnekrieg2.wordpress.com/42/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/zukunftohnekrieg2.wordpress.com/42/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/zukunftohnekrieg2.wordpress.com/42/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/zukunftohnekrieg2.wordpress.com/42/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/zukunftohnekrieg2.wordpress.com/42/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/zukunftohnekrieg2.wordpress.com/42/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/zukunftohnekrieg2.wordpress.com/42/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/zukunftohnekrieg2.wordpress.com/42/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/zukunftohnekrieg2.wordpress.com/42/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/zukunftohnekrieg2.wordpress.com/42/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=zukunftohnekrieg2.wordpress.com&blog=2441677&post=42&subd=zukunftohnekrieg2&ref=&feed=1" /></div>]]></content:encoded>
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		<title>Morgendämmerung einer neuen Zeit</title>
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		<pubDate>Tue, 30 Sep 2008 12:02:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>monikaberghoff</dc:creator>
		
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		<category><![CDATA[Frieden]]></category>

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		<category><![CDATA[Pilgerschaft]]></category>

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		<category><![CDATA[Friedensdorf]]></category>

		<category><![CDATA[San José de Apartado]]></category>

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		<description><![CDATA[Morgen, am 1. Oktober, beginnt eine Pilgerwanderung durch den Regenwald Kolumbiens mit über 500 TeilnehmerInnen. Viele kommen aus dem Friedensdorf San José de Apartado (Kolumbien), andere aus anderen Ländern Lateinamerikas, aber auch aus den USA, Europa, Israel, Palästina. Geleitet wird die Pilgerschaft von Padre Javier Giraldo (Kolumbien), Sabine Lichtenfels (www.the-grace-foundation.org) und Benjamin von Mendelssohn (www.prvme.org).
Ich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><br /><p>Morgen, am 1. Oktober, beginnt eine Pilgerwanderung durch den Regenwald Kolumbiens mit über 500 TeilnehmerInnen. Viele kommen aus dem <a href="http://www.sos-sanjose.org/index.php?id=de">Friedensdorf San José de Apartado </a>(Kolumbien), andere aus anderen Ländern Lateinamerikas, aber auch aus den USA, Europa, Israel, Palästina. Geleitet wird die Pilgerschaft von Padre Javier Giraldo (Kolumbien), Sabine Lichtenfels <a href="http://www.the-grace-foundation.org">(www.the-grace-foundation.org)</a> und Benjamin von Mendelssohn <a href="http://www.prvme.org">(www.prvme.org).</a></p>
<p>Ich sende ihnen Grüsse mit einem Zitat aus dem Buch &#8220;Zukunft ohne Krieg&#8221; von <a href="http://www.dieter-duhm.de">Dieter Duhm</a>. Er beschreibt eine Vision:</p>
<p>&#8220;Ich sehe eine neue Generation von Pilgern aus allen Ländern über die Erde ziehen. Sie sind nicht mehr gebunden an Nation, Sprache, Rasse, Kultur und Religion, auch nicht an Reichtum und Besitz. Sie helfen in Krisengebieten, besuchen heilige Stätten, sind unterwegs zu neuen Ankerplätzen, begegnen sich an Lagerfeuern, in Scheunen oder Herbergen, teilen sich ihr Brot und entwickeln eine neue Qualität von Gemeinschaft, Gastfreundschaft und Hilfsbereitschaft. So entsteht außerhalb aller Institutionen ein junges Weltbürgertum von neuer Art – eine andere Globalisierung. Unterstützt wird dieser Vorgang durch die Entstehung neuartiger Zentren, die sich langsam auf der Erde ausbreiten. Wir nennen sie „Heilungsbiotope“ oder „Friedensdörfer“. Sie dienen den Pilgern als Herberge, Studienort und Arbeitsstätte. Hier wird reale Forschungsarbeit gemacht für die technologischen, spirituellen und sozialen Grundlagen einer gewaltfreien Weltgesellschaft. Die Zentren stehen untereinander durch die wachsende Pilgerschar in fluktuierender Verbindung. Man weiß voneinander, man ist auf demselben Weg und man hat die Verantwortung übernommen für die Zukunft unseres Planeten. Beginn einer neuen Kultur, Morgendämmerung einer neuen Zeit.</p>
<p>Möge die Jugend aller Länder austreten aus ihren Vergangenheiten und eintreten in die Möglichkeiten einer neuen Epoche von planetarischem Denken, planetarischer Freundschaft und planetarischer Freude. Mögen sich junge Menschen aus Toronto, aus Sidney oder Nairobi, aus San Francisco oder Kiew treffen, mögen sie in Kolumbien oder bei den Zapatisten in Mexiko, in Bethlehem oder in Tamera die neue Weltgemeinschaft feiern. Mögen sie aus dem Weltencode die Informationen und Kräfte verwirklichen, die uns in eine lebenswerte Zukunft auf einem wunderbaren Planeten führen. – Sie werden es tun, die „Bewegung für eine freie Erde“ ist bereits im Gang.&#8221;</p>
&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;<a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/zukunftohnekrieg2.wordpress.com/39/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/zukunftohnekrieg2.wordpress.com/39/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/zukunftohnekrieg2.wordpress.com/39/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/zukunftohnekrieg2.wordpress.com/39/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/zukunftohnekrieg2.wordpress.com/39/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/zukunftohnekrieg2.wordpress.com/39/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/zukunftohnekrieg2.wordpress.com/39/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/zukunftohnekrieg2.wordpress.com/39/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/zukunftohnekrieg2.wordpress.com/39/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/zukunftohnekrieg2.wordpress.com/39/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=zukunftohnekrieg2.wordpress.com&blog=2441677&post=39&subd=zukunftohnekrieg2&ref=&feed=1" /></div>]]></content:encoded>
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		<title>Mit wenig Menschen vieles bewirken</title>
		<link>http://zukunftohnekrieg2.wordpress.com/2008/05/29/mit-wenig-menschen-vieles-bewirken/</link>
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		<pubDate>Thu, 29 May 2008 10:33:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>monikaberghoff</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

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		<description><![CDATA[Es häufen sich in letzter Zeit Meldungen, daß die USA doch noch oder immer noch den Krieg gegen den Iran vorbereiten. Von August 2008 ist nun die Rede.
Statt eines eigenen Kommentars dazu möchte ich ein Zitat vorstellen aus dem Buch &#8220;GRACE. Pilgerschaft für eine Zukunft ohne Krieg&#8221; von Sabine Lichtenfels. Angesichts der damaligen Kriegsdrohung gegen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><br /><p>Es häufen sich in letzter Zeit Meldungen, daß die USA doch noch oder immer noch den Krieg gegen den Iran vorbereiten. Von August 2008 ist nun die Rede.</p>
<p>Statt eines eigenen Kommentars dazu möchte ich ein Zitat vorstellen aus dem Buch &#8220;<a href="http://www.tamera-shop.de/">GRACE. Pilgerschaft für eine Zukunft ohne Krieg</a>&#8221; von Sabine Lichtenfels. Angesichts der damaligen Kriegsdrohung gegen den Iran im Jahr 2005 traf die Autorin eine Entscheidung, die &#8220;&#8230;über alles hinausging, was sie bis dahin getan hatte&#8221;. Ihre Worte sind aktueller als je zuvor:</p>
<p><em>&#8220;Die Vorstellung, bei einem nächsten Krieg tatenlos zusehen zu müssen, ließ mir keine Ruhe mehr. Wie besessen suchte mein Geist nach Ruhe, nach Schutz, nach Perspektive. Ich studierte in Kunstbüchern, bei Klee, bei Kandinsky, Käthe Kollwitz. Sie alle waren Zeugen eines Krieges, einer auswegslosen politischen Situation gewesen und hatten ihren Ausweg in der Kunst gesucht und auch in der Gemeinschaft. Aber ich fand keinen wirklichen Trost. (&#8230;)<br />
Was für Gründe für Hoffnung hast du? Unsere Geschichte, auf die das westliche Abendland stolz ist, ist eine einzige Kriegsgeschichte. Ich höre die Worte des typischen Patriarchen, der lächelnd sagt: Krieg ist ein Naturgesetz, und es wird ihn immer geben. So hat mein Vater gesprochen, obwohl er selbst überzeugter Pazifist war, so schreibt ein Teilhard de Chardin, der Jesuitenpater, der in voller Aufrichtigkeit den Weg mit Gott suchte, so predigten unsere Pfarrer, und so lehrten es uns die meisten Lehrbücher. Und die Matriarchate, in denen unsere weibliche Seele ihre Heimat und Beruhigung sucht, haben keine Beweise, dass es jemals Frieden auf der Erde gab. Es gibt keine Beweise für eine gewaltfreie Kultur, es gibt nur die Sehnsucht, den unbändigen Hunger nach einer besseren Welt, solange wir es noch wagen, uns diesen Hunger einzugestehen.<br />
Wie kann ich die Menschen verstehen, die lieber abstumpfen, gleichgültig werden, als da noch hinschauen zu wollen! Erwachsen werden heißt, sich in die gegebene Wirklichkeit einfügen. Es braucht eine große Kraft, um nicht in diesem Sinn „erwachsen“ zu werden.<br />
Ich kann nicht erwachsen werden. Ich habe Freunde in Israel und Palästina, in Afrika, in Indien und Kolumbien. Je näher mir die Welt der Unterdrückten kommt, desto empörter wird mein Aufschrei gegen die Welt der Reichen, der Behüteten, gegen die Welt, aus der auch ich komme. Aber auch in diesem Aufschrei gegen etwas finde ich keinen Trost.<br />
Ich suche in der Friedensbewegung nach kraftgebender Literatur für den <a href="http://www.tamera.org/index.php?id=271">Ring der Kraft, </a>ein von mir gegründetes spirituell-politisch ausgerichtetes Netzwerk für den Frieden. Ich will mit den Texten, die ich versende, auch in der Friedensbewegung daran erinnern, dass die Welt Dinge wie Schönheit, Sanftheit, wie Glück und Musik besitzt. Wenn man nicht fähig ist, Schönheit zu schaffen, wofür kämpft man dann?<br />
Eine Revolution, die einen Ausweg aus der Sackgasse entwickeln möchte, muss begleitet sein von dem Aufbau einer positiven Alternative; sie muss sich die Mühe machen, die inneren psychologischen Vorgänge von uns Menschen einzubeziehen, um auf die inneren Fragen eine wirkliche Antwort bieten zu können. Eine Ursache für den Krieg liegt in den falsch kanalisierten Sehnsüchten und Lebensenergien des Menschen. Oder glauben wir ernsthaft daran, dass junge Soldaten, die für den Krieg bereitstehen, wirklich den Befehlen gehorchen würden, wenn sie eine andere Perspektive hätten für ihre Kraft, ihren Mut, ihre Sehnsucht nach Abenteuer und Gemeinschaft? Wenn sie von anderen archetypischen Seelenbildern geleitet würden als den Heldenbildern der patriarchalen Kulturen? Könnte es überhaupt eine militärische Welt geben, die auf Befehl und Gehorsam basiert, wenn die Menschen es gelernt hätten, ihrer Sehnsucht in der Liebe zu folgen und dabei ihre eigene Quelle zu finden? Es ist der nicht erfüllte Hunger nach Gemeinschaft, nach Liebe und Religion, der uns in den kollektiven Wahnsinn getrieben hat.<br />
Wenn wir wüssten, wie die Sehnsucht in der Liebe, wie die Hoffnung nach Vertrauen und Gemeinschaft, wie der Überschuss an Vitalität und Lebenskraft, wie die gewaltige Macht der Sexualität in unser Leben zu integrieren wären, anstatt sie zu unterdrücken, es gäbe längst keinen Krieg mehr.<br />
Ich war jetzt oft genug in Israel/Palästina und konnte es immer wieder studieren: Viele Palästinenser, die Zeuge von israelischen Angriffen wurden, wollen Rache. Das ist nur allzu menschlich, wenn man sieht, mit welchen Methoden der Staat Israel gegen Palästina vorgeht. Ebenso geht es den Israelis, die bei einem Selbstmordattentat einen nahen Freund verloren haben, ein Kind, einen Mann oder eine Frau, die sich ständig bedroht fühlen von der radikalen Hamas, von den Selbstmordattentätern, deren rasendes Rachebedürfnis vor nichts mehr halt macht. Man muss einmal vor Ort gewesen sein, um sich ein Bild machen zu können, mit welchem Gefühl ein Israeli einen Bus besteigt, in ein Kaufhaus geht oder in ein Restaurant. Ganz Israel steht unter einem kollektiven Ghetto der Angst, die oft sehr alltäglich und unbewusst geworden ist. Wo Angst zum Alltag geworden ist, greift der Ruf nach Gewalt umso leichter. Unsere Friedensbotschaften werden wenig fruchten, solange wir nicht wissen, wie es Männern oder Frauen ergeht, denen soeben vom feindlichen Nachbarn ihr Kind erschossen wurde, ihr Land geraubt, die Frau vergewaltigt, der Mann umgebracht. Da brüllt nur noch eine Stimme in den Verletzten: Ich will Rache! Da hat niemand die Frage: Worin besteht jetzt die Entscheidung für die Liebe? Da fragt kaum jemand nach den politischen Hintergründen, da hat niemand die Kraft und die Ruhe, um nach wirklichen Lösungen Ausschau halten zu können.<br />
Aber wir, die wir international beteiligt sind, die wir aus der Ferne mit Entsetzen zuschauen, wir müssen uns fragen: Durch was bekommt die Friedensbewegung Macht? Wie verwandelt sich die aufkommende Ohnmacht in eine Quelle des Glaubens und der Macht? Vor der Lösung dieser Thematik steht jeder, der sich ernsthaft mit der Frage auseinandersetzt: Ist diese Erde noch zu retten?<br />
Ein großer Teil der Bevölkerung würde auf die Frage: „Wollen Sie Krieg oder Frieden?“ antworten: „Wir wollen Frieden, aber was können wir allein schon tun?“ Wenn man alle diese Menschen in einer Initiative zusammenführen könnte, die verbunden ist mit einem Wissen und einer Vision, die mehr Macht in sich trägt als die Globalisierung der Gewalt, so könnte dies einen entscheidenden Drehpunkt in der Friedensarbeit ergeben. Um es etwas paradox zu sagen: Ohnmacht ist eine der gewaltigsten latenten Machtpotentiale. Wenn das weltweit verbreitete Gefühl der Ohnmacht transformiert würde in eine Handlungskraft des Friedens, wenn sie verwandelt würde in ein Wissen und ihr Ziel kennen würde, hätte die Friedensbewegung es leicht.<br />
Es ist offensichtlich, dass das internationale Machtsystem gezielt mit der Ohnmacht arbeitet, um die Menschen regierbar zu machen und sie zum Schweigen zu bringen, so dass immer mehr Gräueltaten weltweit geduldet werden, ohne dass sich noch jemand wehrt.<br />
Hier muss die Drehung vollzogen werden. Der gewaltigen Realität des Krieges setzen wir einen gewaltigen Traum entgegen. Unsere Kraftquelle besteht in dem Mut, den Träumen treu zu bleiben und ihnen die Macht und das Wissen zur Verwirklichung zu geben. Wir träumen den Traum einer großen Bewegung: Der Bewegung für eine freie Erde.<br />
Diese Bewegung hat die Aufgabe, glaubhafte Alternativen aufzuzeigen; sie hat die Aufgabe, eine kraftvolle, lebensfreudige und gewaltfreie Revolution einzuleiten, die allen eine Perspektive gibt und Möglichkeiten aufzeigt, wie wir das globale System der Gewalt verlassen können. Austreten aus dem System der Mittäterschaft, einsteigen in ein System des Friedens. Dies verlangt eine Umstellung aller Lebensgewohnheiten, dies verlangt eine tiefe persönliche Entscheidung, eine soziale Revolution und eine globale Alternative.<br />
Die Entscheidung in mir bahnte sich an. Ich wollte einen Schritt tun, einen Schritt, der über alles, was ich bisher getan habe, hinausging. Ich glaube fest daran, dass wir mit wenig Menschen vieles bewirken können, wenn wir ernsthaft genug nach neuen Lösungen Ausschau halten.&#8221;</em></p>
<p>Ich hoffe, daß diese Worte die &#8220;wenigen&#8221; Menschen erreichen, mit denen wir vieles bewirken können. Ich danke für Kommentare!</p>
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		<title>Gibt es etwas, das stärker ist als Feindschaft?</title>
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		<pubDate>Tue, 13 May 2008 12:10:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>monikaberghoff</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Basic]]></category>

		<category><![CDATA[Friedensarbeit]]></category>

		<category><![CDATA[Pilgerschaft]]></category>

		<category><![CDATA[Versöhnung]]></category>

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		<description><![CDATA[Gibt es etwas, das stärker ist als Feindschaft und Gewalt? Gibt es eine Kraft der Versöhnung, die auch dann wirkt, wenn wir unserem ärgsten Feind gegenüberstehen?
Aufgerüttelt vom drohenden Krieg gegen den Iran begibt sich Sabine Lichtenfels 2005 auf eine halbjährige Pilgerwanderung. Sie geht der Frage nach, was ein einzelner Mensch tun kann, um zukünftige Kriege [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><br /><p>Gibt es etwas, das stärker ist als Feindschaft und Gewalt? Gibt es eine Kraft der Versöhnung, die auch dann wirkt, wenn wir unserem ärgsten Feind gegenüberstehen?</p>
<p>Aufgerüttelt vom drohenden Krieg gegen den Iran begibt sich Sabine Lichtenfels 2005 auf eine halbjährige Pilgerwanderung. Sie geht der Frage nach, was ein einzelner Mensch tun kann, um zukünftige Kriege zu verhindern und entdeckt dabei eine innere Kraftquelle, die sie &#8220;GRACE&#8221; nennt.</p>
<p>In ihrem Buch <a href="http://www.amazon.de/Grace-Pilgerschaft-eine-Zukunft-Krieg/dp/392726623X/ref=sr_1_1?ie=UTF8&amp;s=books&amp;qid=1210681466&amp;sr=8-1">&#8220;GRACE. Pilgerschaft für eine Zukunft ohne Krieg&#8221;</a> schreibt sie:<br />
<em>&#8220;GRACE erinnert dich daran, dass die Heilung unseres Planeten nur gelingen kann, wenn es menschheitlich gelingt, uns wiederzuverbinden mit den wahren Grundlagen des Lebens und der Liebe, des Vertrauens und der Wahrheit. Es wird menschheitlich nur gelingen können, wenn es bei uns selbst gelingt.&#8221; </em></p>
<p>In der Haltung von GRACE leitet sie im Herbst 2005 vier Wochen lang eine 40-köpfige internationale Pilgergruppe zu Fuß durch Israel und die besetzten Gebiete Palästinas. In ungewöhnlicher Weise öffnen sich zwischenmenschliche Mauern aus Angst, Mißtrauen und Vorurteilen. Ideologische Fronten weichen auf und lassen Lösungen denkbar werden, die bislang unmöglich schienen. 2007 findet eine weitere GRACE-Pilgerschaft statt, wieder in Israel/Palästina, diesmal 350 km zu Fuss durch die Wüste von Eilat durch die Westbank nach Bethlehem und Jerusalem. Bis zu 170 Menschen aus Israel, Palästina und dem internationalen Ausland nehmen daran teil. Im Herbst 2008 wird die GRACE Pilgerwanderung unter Leitung von Sabine Lichtenfels in Kolumbien stattfinden.</p>
<p>GRACE ist die Kraft, im Äußeren Frieden zu stiften. GRACE ist eine innere Haltung, die vor  Gefahren zu schützen vermag.</p>
<p>Zusätzlich zu den jährlichen Pilgerreisen plant Sabine Lichtenfels mit einem internationalen Team den Aufbau  eines &#8220;Globalen Campus&#8221;, durch den das Wissen, wie eine zukünftige friedliche Gesellschaft geschaffen werden kann, zusammengetragen und gelehrt wird: Aufbau von autarken Lebensmodellen, Energiegewinnung ohne Ausbeutung von Ressourcen, Gewaltfreiheit gegenüber allen Wesen und das Erlernen von GRACE, dem Wissen, wie Frieden zwischen Menschen dauerhaft gelingt.</p>
<p>Wir bitten um Unterstützung bei der Verbreitung von GRACE und der <a href="http://www.the-grace-foundation.org">Finanzierung der Aktionen. </a></p>
<img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/categories/zukunftohnekrieg2.wordpress.com/24/" /> <img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/tags/zukunftohnekrieg2.wordpress.com/24/" /> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/zukunftohnekrieg2.wordpress.com/24/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/zukunftohnekrieg2.wordpress.com/24/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/zukunftohnekrieg2.wordpress.com/24/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/zukunftohnekrieg2.wordpress.com/24/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/zukunftohnekrieg2.wordpress.com/24/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/zukunftohnekrieg2.wordpress.com/24/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/zukunftohnekrieg2.wordpress.com/24/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/zukunftohnekrieg2.wordpress.com/24/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/zukunftohnekrieg2.wordpress.com/24/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/zukunftohnekrieg2.wordpress.com/24/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=zukunftohnekrieg2.wordpress.com&blog=2441677&post=24&subd=zukunftohnekrieg2&ref=&feed=1" /></div>]]></content:encoded>
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		<title>Die Zukunft wird anders sein als die Vergangenheit</title>
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		<pubDate>Wed, 23 Apr 2008 13:05:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>monikaberghoff</dc:creator>
		
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		<category><![CDATA[Theorie]]></category>

		<category><![CDATA[Zukunft]]></category>

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Ich habe inspirierende Gedanken gefunden von Rick Smyre, (USA), Präsident des “Center of the Communities of the Future” in seinem Beitrag: “Emerging from the Mist” (übersetzt aus dem Englischen):
“Was können wir tun, um unsere Gemeinden und die Gesellschaft auf eine andere Art von Zukunft vorzubereiten? Wir schlagen eine nicht ganz gängige Idee vor: Bevor wir [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><br /><div class="snap_preview">
<p>Ich habe inspirierende Gedanken gefunden von Rick Smyre, (USA), Präsident des “<a href="http://www.communitiesofthefuture.org/">Center of the Communities of the Future”</a> in seinem Beitrag: “Emerging from the Mist” (übersetzt aus dem Englischen):<br />
“<em>Was können wir tun, um unsere Gemeinden und die Gesellschaft auf eine andere Art von Zukunft vorzubereiten? Wir schlagen eine nicht ganz gängige Idee vor: Bevor wir irgendetwas tun, sollten wir  darüber nachdenken, was genau zu tun ist. (…) Jeder weiß, dass die Zukunft anders sein wird als die Vergangenheit. Aber wir stehen ganz am Beginn in dem Verständnis darüber, dass die Herausforderungen des 21. Jahrhunderts sehr wahrscheinlich eine ganz andere Art von “anders” verlangen… eine Zukunft voller qualitativer und quantitativer Veränderungen, mit neuen Prinzipien, welche unsere Gesellschaft neu definieren und organisieren. (…) Einige dieser Ideen und Prinzipien könnten schon bald wieder veraltet sein, andere könnten sich sogar als irrelevant herausstellen. Aber wir sprechen im Moment nicht darüber, ob etwas richtig oder falsch ist… uns ist es wichtig, nach neuen Wegen zu suchen, wie wir über die Welt denken und wie wir sie interpretieren.”</em></p>
<p>Das ist genau die Stelle, warum ich empfehle, das Buch “Zukunft ohne Krieg” von <a href="http://www.dieter-duhm.de">Dieter Duhm</a> zu studieren. Es trägt dazu bei, die Welt, in der wir leben, aus einem neuen und aufregenden Blickwinkel zu betrachten.</p>
<p>Benjamin von Mendelssohn, Mitarbeiter von <a href="http://www.tamera.org">Tamera</a> und Direktor der <a href="http://www.prvme.org/">Peace Research Village Association</a>, schrieb im April 2008 in einem Brief aus Palästina, wo er zusammen mit anderen ein Friedensseminar leitete:</p>
<p>„<em>Diese Woche übertraf alle unsere guten Erwartungen. (…) Während wir uns mit der Theorie (der globalen Heilung) beschäftigten, wurde es mehr und mehr auch eine Woche der Praxis. Wenn man eine Theorie ernst nimmt, dann hat sie eine direkte Auswirkung auf den Alltag. Sie verändert das Leben fundamental.”</em></p>
<p>In diesem Sinne lade ich herzlich ein, zukunftsweisende Kommentare beizutragen!</p>
</div>
<img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/categories/zukunftohnekrieg2.wordpress.com/21/" /> <img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/tags/zukunftohnekrieg2.wordpress.com/21/" /> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/zukunftohnekrieg2.wordpress.com/21/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/zukunftohnekrieg2.wordpress.com/21/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/zukunftohnekrieg2.wordpress.com/21/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/zukunftohnekrieg2.wordpress.com/21/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/zukunftohnekrieg2.wordpress.com/21/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/zukunftohnekrieg2.wordpress.com/21/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/zukunftohnekrieg2.wordpress.com/21/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/zukunftohnekrieg2.wordpress.com/21/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/zukunftohnekrieg2.wordpress.com/21/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/zukunftohnekrieg2.wordpress.com/21/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=zukunftohnekrieg2.wordpress.com&blog=2441677&post=21&subd=zukunftohnekrieg2&ref=&feed=1" /></div>]]></content:encoded>
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		<title>Sich Zeit nehmen um zu begreifen, was da eigentlich geschieht</title>
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		<pubDate>Sat, 12 Apr 2008 09:35:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>monikaberghoff</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Ich habe mir einen heißen Tee gemacht und genieße die Wärme des Getränks und die Wärme des Raumes, in dem ich mich befinde.
Im Internet lese ich eine aktuelle Nachricht:
(&#8230;) Das Leiden der Tibeter unter der chinesischen Unterdrückung ist derart unerträglich, daß manche keinen Ausweg mehr sehen und sich das Leben nehmen. Im Osten Tibets, in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><br /><p>Ich habe mir einen heißen Tee gemacht und genieße die Wärme des Getränks und die Wärme des Raumes, in dem ich mich befinde.<br />
Im Internet lese ich eine aktuelle Nachricht:<br />
(&#8230;) <em>Das Leiden der Tibeter unter der chinesischen Unterdrückung ist derart unerträglich, daß manche keinen Ausweg mehr sehen und sich das Leben nehmen. Im Osten Tibets, in Amdo und Kham mußten nicht wenige aus ihren Häusern fliehen und suchen jetzt im Bergland Zuflucht vor der Brutalität der chinesischen Sicherheitskräfte. Ohne Nahrung, Kleidung und Brennstoff sind sie in den Bergen und Wäldern gefangen. Ihre Lage ist lebensbedrohlich und sie bedürfen dringend internationaler Unterstützung.</em> (&#8230;)<br />
Was tue ich? Gehe ich weiter meiner normalen Beschäftigung nach? Habe ich diese Nachricht, wie schon unzählige zuvor, in den nächsten Minuten wieder vergessen? Werde ich verschluckt von meinem Alltagsleben, meinen Alltagssorgen, meinen Alltagsbedürfnissen?</p>
<p>Ich nehme das Buch &#8220;Zukunft ohne Krieg&#8221; von Dieter Duhm in die Hand und lese darin:<br />
<em>&#8220;An den Folgen von Kolonialisierung und Globalisierung sterben mehr Menschen als jemals in einem Krieg gestorben sind. Können wir fortfahren, unsere Vorteile zu genießen und unseren Einsatz auf Worte zu beschränken? Wir müssen reale Wege und Mittel finden, die Erde vom Krieg zu befreien. Wir nehmen indirekt teil am Krieg, weil wir keine Zeit haben zu begreifen, was da eigentlich geschieht. Unsere Kultur ist so eingerichtet, dass niemand Zeit hat zu begreifen, was da eigentlich geschieht.&#8221;</em></p>
<p>Ich beschließe, mir heute Zeit zu nehmen. Jetzt, sofort, für die Menschen in Tibet und Palästina, im Irak, im Sudan und Kolumbien. Ich fordere auch meine Mitmenschen auf, sich Zeit zu nehmen. Jetzt, sofort. Bevor wir über Möglichkeit und Unmöglichkeit eines globalen Friedens diskutieren, bevor wir verschiedene Wege und Strategien erörtern, müssen wir diese heile Stelle in uns selbst aufsuchen, von der aus wir aus vollem Herzen sagen: Ich will eine Erde ohne Krieg. Ich merke, das ist nicht nur mein kleiner, persönlicher Wunsch, es ist der Traum einer ganzen Menschheit. Er muß in mir und in vielen von uns wieder wachgerufen werden, denn wir sind es, die noch ein Dach über dem Kopf und genügend Zeit und Kraft zum Denken und Handeln haben.<br />
Ich danke für Beiträge und Stellungnahmen.</p>
<img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/categories/zukunftohnekrieg2.wordpress.com/20/" /> <img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/tags/zukunftohnekrieg2.wordpress.com/20/" /> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/zukunftohnekrieg2.wordpress.com/20/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/zukunftohnekrieg2.wordpress.com/20/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/zukunftohnekrieg2.wordpress.com/20/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/zukunftohnekrieg2.wordpress.com/20/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/zukunftohnekrieg2.wordpress.com/20/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/zukunftohnekrieg2.wordpress.com/20/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/zukunftohnekrieg2.wordpress.com/20/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/zukunftohnekrieg2.wordpress.com/20/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/zukunftohnekrieg2.wordpress.com/20/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/zukunftohnekrieg2.wordpress.com/20/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=zukunftohnekrieg2.wordpress.com&blog=2441677&post=20&subd=zukunftohnekrieg2&ref=&feed=1" /></div>]]></content:encoded>
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		<title>Der Erfolg des Umfassenderen</title>
		<link>http://zukunftohnekrieg2.wordpress.com/2008/04/02/der-erfolg-des-umfassenderen/</link>
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		<pubDate>Wed, 02 Apr 2008 19:42:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>monikaberghoff</dc:creator>
		
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		<category><![CDATA[Evolution]]></category>

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		<description><![CDATA[Wenn wir uns eine gewaltfreie Zukunft vorstellen wollen, brauchen wir ein Bild dafür,  wie eine Friedenskraft augebaut werden kann, die der heutigen Kriegsmaschinerie gewachsen ist. Welche Menschen sind mit welchen Mitteln dazu in der Lage?
Aus einem bestimmten Blickwinkel geschaut, erscheint diese Frage beinahe absurd. Aber wenn wir uns nicht beirren lassen und alles Wissen, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><br /><p>Wenn wir uns eine gewaltfreie Zukunft vorstellen wollen, brauchen wir ein Bild dafür,  wie eine Friedenskraft augebaut werden kann, die der heutigen Kriegsmaschinerie gewachsen ist. Welche Menschen sind mit welchen Mitteln dazu in der Lage?</p>
<p>Aus einem bestimmten Blickwinkel geschaut, erscheint diese Frage beinahe absurd. Aber wenn wir uns nicht beirren lassen und alles Wissen, das uns heute zur Verfügung steht, in Betracht ziehen, dann sehen die Zusammenhänge anders aus. Dieter Duhm schreibt in seinem Buch &#8220;Zukunft ohne Krieg&#8221;:</p>
<p>&#8220;Wie können lokale Gruppen zu einer globalen Wirkung kommen? Wie können sich die Bedingungen eines strukturellen Friedens, die an wenigen Orten geschaffen werden, auf die ganze Erde auswirken?<br />
Die Antwort ergibt sich aus den Eigentümlichkeiten holistischer (ganzheitlicher) Systeme, deren Funktionsweise und Parameter bereits ausführlich in den vorangegangenen Kapitel dieses Buches beschrieben wurden.<br />
Entscheidend für den Erfolg solcher Friedensprojekte ist nicht, wie groß und stark sie sind (im Vergleich zu den bestehenden Gewaltapparaten), sondern wie umfassend und komplex sie sind, wie viele Elemente des Lebens sie auf gute Weise in sich zusammenfügen und vereinigen. In den Feldbildungen der Evolution gilt nicht das „Recht des Stärkeren“, sondern der „Erfolg des Umfassenderen“. Andernfalls hätte sich keine neue Entwicklung durchsetzen können, denn sie haben alle „klein und unscheinbar“ begonnen (Teilhard de Chardin).&#8221;</p>
<img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/categories/zukunftohnekrieg2.wordpress.com/19/" /> <img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/tags/zukunftohnekrieg2.wordpress.com/19/" /> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/zukunftohnekrieg2.wordpress.com/19/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/zukunftohnekrieg2.wordpress.com/19/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/zukunftohnekrieg2.wordpress.com/19/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/zukunftohnekrieg2.wordpress.com/19/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/zukunftohnekrieg2.wordpress.com/19/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/zukunftohnekrieg2.wordpress.com/19/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/zukunftohnekrieg2.wordpress.com/19/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/zukunftohnekrieg2.wordpress.com/19/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/zukunftohnekrieg2.wordpress.com/19/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/zukunftohnekrieg2.wordpress.com/19/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=zukunftohnekrieg2.wordpress.com&blog=2441677&post=19&subd=zukunftohnekrieg2&ref=&feed=1" /></div>]]></content:encoded>
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		<title>Den Krieg da beenden, wo er täglich neu erzeugt wird</title>
		<link>http://zukunftohnekrieg2.wordpress.com/2008/03/18/den-krieg-da-beenden-wo-er-taglich-neu-erzeugt-wird/</link>
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		<pubDate>Tue, 18 Mar 2008 20:56:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>monikaberghoff</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Der Spiegel Nr. 11 zitiert in seinem Titelthema „Die Täter. Warum so viele Deutsche zu Mördern wurden“, einen der führenden Täter-Forscher: „Keine Alterskohorte, kein soziales und ethnisches Herkunftsmilieu, keine Konfession, keine Bildungsschicht erwies sich gegenüber der terroristischen Versuchung als resistent.“

Und folgert daraus: Und so gibt es auch nicht den einen Grund dafür, dass ganz normale [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><br /><p>Der Spiegel Nr. 11 zitiert in seinem Titelthema „Die Täter. Warum so viele Deutsche zu Mördern wurden“, einen der führenden Täter-Forscher: <i>„Keine Alterskohorte, kein soziales und ethnisches Herkunftsmilieu, keine Konfession, keine Bildungsschicht erwies sich gegenüber der terroristischen Versuchung als resistent.“<br />
</i></p>
<p>Und folgert daraus: Und so gibt es auch nicht den<i> </i><i>einen </i>Grund dafür, dass ganz normale Männer Frauen und Kindern ins Genick schossen.</p>
<p>Ist das wirklich die einzig mögliche Schlussfolgerung? Haben Menschen aller Alterstufen, aller Konfessionen, aller Bildungsschichten, aller sozialen und kulturellen Herkünfte wirklich nichts, was ihnen gemeinsam wäre?<br />
Gerade weil diese latente Gewaltbereitschaft „ganz normal“ ist, gerade weil sie jederzeit durch geeignete gesellschaftliche Bedingungen wachgerufen werden kann, gerade deswegen müssen wir weiterfragen: Woher kommt die Gewalt? Wie entsteht sie? Wieso sind wir alle von ihr betroffen? Und wie können wir sie überwinden?</p>
<p>In seinem Buch „Zukunft ohne Krieg“ schreibt Dieter Duhm: <i>„Wenn wir den Krieg beenden wollen, müssen wie ihn da beenden, wo er tagtäglich neu gezeugt und neu geboren wird: in unseren alltäglichen Lebensverhältnissen, im Dauerstreß unterdrückter Sehnsüchte, in Schulen und Familien, in den Tragödien der Liebe, in unseren Vorstellungen von Mannsein, Frausein, von Sex und Besitz, in den viel zu engen Käfigen unseres beruflichen, sozialen und sinnlichen Lebens.“ </i></p>
<img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/categories/zukunftohnekrieg2.wordpress.com/18/" /> <img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/tags/zukunftohnekrieg2.wordpress.com/18/" /> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/zukunftohnekrieg2.wordpress.com/18/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/zukunftohnekrieg2.wordpress.com/18/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/zukunftohnekrieg2.wordpress.com/18/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/zukunftohnekrieg2.wordpress.com/18/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/zukunftohnekrieg2.wordpress.com/18/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/zukunftohnekrieg2.wordpress.com/18/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/zukunftohnekrieg2.wordpress.com/18/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/zukunftohnekrieg2.wordpress.com/18/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/zukunftohnekrieg2.wordpress.com/18/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/zukunftohnekrieg2.wordpress.com/18/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=zukunftohnekrieg2.wordpress.com&blog=2441677&post=18&subd=zukunftohnekrieg2&ref=&feed=1" /></div>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Die grenzenlosen Möglichkeiten des Menschen</title>
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		<pubDate>Wed, 12 Mar 2008 12:53:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>monikaberghoff</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Das Thema dieses Blogs ist das Buch „Zukunft ohne Krieg“ von Dieter Duhm, das ich in verschiedenen Auszügen, Textabschnitten und Gedankenschritten vorstellen will, um MitdenkerInnen zu gewinnen für die Verwirklichung des hier vorgeschlagenen Friedensplans.
Als Einführung in die Gedanken des Buches möchte ich eine persönliche Geschichte erzählen:
Vor einiger Zeit traf ich mich mit einigen Frauen zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><br /><p><a href="http://zukunftohnekrieg2.wordpress.com/2008/03/12/die-grenzenlosen-moglichkeiten-des-menschen/17/" rel="attachment wp-att-17" title="zok-dt-web.jpg"><img src="http://zukunftohnekrieg2.files.wordpress.com/2008/03/zok-dt-web.thumbnail.jpg" alt="zok-dt-web.jpg" /></a>Das Thema dieses Blogs ist das Buch <a href="http://http://zukunftohnekrieg2.wordpress.com/die-bucher/">„Zukunft ohne Krieg“</a> von Dieter Duhm, das ich in verschiedenen Auszügen, Textabschnitten und Gedankenschritten vorstellen will, um MitdenkerInnen zu gewinnen für die Verwirklichung des hier vorgeschlagenen Friedensplans.</p>
<p>Als Einführung in die Gedanken des Buches möchte ich eine persönliche Geschichte erzählen:</p>
<p>Vor einiger Zeit traf ich mich mit einigen Frauen zu einem Gespräch. In der hereinbrechenden Dämmerung erzählt uns Luz Marina aus Kolumbien ihre Geschichte. Sie ist zum ersten Mal in Europa, kann weder lesen noch schreiben, ist eine Campesina, eine Bäuerin, 50 Jahre alt. Mit 16 wurde sie beinahe umgebracht. Die Machete verfehlt nur um wenige Zentimeter ihren Kopf, trifft ihren linken Daumen, der dabei fast durchtrennt wurde. Ihr Mann und ihr ältester Sohn wurden vor einigen Jahren ermordet. Seitdem sorgt sie allein für sich und ihre sechs Kinder. Die Bauern sind so etwas wie „Freiwild“ für die bewaffneten Gruppen, Militär, Polizei, Paramilitär, Guerilla oder „einfache“ Kriminelle, die in dieser Gegend umher streifen und keiner moralischen Instanz, keinem Gesetz oder Rechtsstaat untergeordnet sind. Über 150 Menschen aus ihrem Dorf wurden in den letzten Jahren ermordet, zum Teil auf sehr grausame Art und Weise.<br />
Doch Luz Marina kann nicht weggehen. Wohin auch? Die Situation ist überall gleich schlimm; hier hat sie zumindest noch ein kleines Stück Boden, auf dem sie das Nötigste zum Überleben anbauen kann.<br />
Das Schicksal von Luz Marina ist das Schicksal von Millionen von Menschen, die heute auf der Erde leben. Wohin sollen sie gehen?<br />
Das Buch „Zukunft ohne Krieg“ ist in Anbetracht dieser Schicksale geschrieben. Es will Menschen retten. Deswegen mutet es den Lesern und Leserinnen zu, im Zeitalter kurzlebiger Werbespots eine <i>Theorie</i> zu studieren. Satz für Satz. Gedanke für Gedanke. Es ist die Logik einer wirksamen Hilfe für die Welt. Wer ihr folgt, versteht, warum und wie die Erde heilbar ist.<br />
Das Buch zeigt die grenzenlosen Möglichkeiten auf, die uns Menschen zur Verfügung stehen, wenn wir neue geistige Ressourcen erschließen.<br />
Was hier gelehrt wird, ist das Wissen einer neuen Zeit. Es ist das Wissen darüber, dass wir nicht länger trennen dürfen zwischen Theorie und Erfahrung, zwischen einer objektiven Welt „da draußen“ und einer subjektiven „in uns“. Auch nicht mehr zwischen denen, die in Krisengebieten leben und uns, die wir ein Dach über dem Kopf und einen vollen Kühlschrank haben. Wir alle gehören zu ein und derselben Familie des Lebens. Wir alle leiden an ein und derselben Krankheit. Unsere Heilung, Hilfe für die Dritte Welt, Rettung der Natur sind Aspekte ein und desselben Vorgangs, den wir verstehen können und verstehen müssen, wenn wir ihn in die gewünschte Friedensrichtung lenken wollen.</p>
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		<title>Wie können Menschen richtig zusammen leben?</title>
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		<pubDate>Mon, 10 Mar 2008 12:57:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>monikaberghoff</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Internet habe ich neulich folgende Aussage gefunden:
Even if we spent as much money on space exploration as we do on war, funding a mission to Mars would not solve any of our problems. (Annalee Newitz) 
Die Menschheit plant Unterwasserhabitate, den Bau riesiger Ökostädte, die Besiedlung eines anderen Planeten. Die Frage bleibt: Würde das ihr [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><br /><p>Im Internet habe ich neulich folgende Aussage gefunden:</p>
<p>Even if we spent as much money on space exploration as we do on war, funding a mission to Mars would not solve any of our problems. (<a href="http://www.alternet.org/story/77352">Annalee Newitz) </a></p>
<p>Die Menschheit plant Unterwasserhabitate, den Bau riesiger Ökostädte, die Besiedlung eines anderen Planeten. Die Frage bleibt: Würde das ihr Problem lösen? Hat sich ihr Problem gelöst, als sie die letzte paradiesische Südseeinsel besiedelt haben?</p>
<p>&#8220;Wie können Menschen richtig zusammen leben? Das ist die tiefste Frage unserer Zeit. Trotz allen notwendigen Arbeiten im ökologischen, technologischen und strategischen Bereich kommen wir immer wieder auf dieses Ziel zurück. Das Krisengebiet unserer Zeit ist die Beziehung zwischen Menschen. In diesem Zusammenhang möchte ich einen Satz von Eugen Drewermann zitieren: „Die menschliche Not ist international, sie kennt und erlaubt keine Grenzen. Das menschliche Leid ist an jedem Ort der Erde länderüberschreitend groß. Im Grunde kann man nicht sagen: Israel liegt hier und Kanaan liegt dort.“ Es ist Aufgabe und Ziel unserer Heilungsarbeit, diese Not weltweit zu sehen, zu verstehen und zu beenden.&#8221; <a href="http://www.dieter-duhm.de">(Dieter Duhm)</a></p>
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